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"Das Klangbild … ist wie von Licht durchflutet …" (WDR 3, 1998)
"Geschichten von Träumen und Angst … wurden
durch die Emotionalität der Musik übersetzt"
(Fränkischer Tag, 1999)
"Meister der leisen Töne und feinen Nuancen" (Ludwigshafener Bote, 2000)
"Die Grenzen von Fado und Jazz verwischen. Und doch
bleibt in diesem raffinierten Mix beides präsent …
Weltmusik der originelleren Art …" (Westfälische
Nachrichten, 2001)
"Maria de Fatima und Songlines brillierten … Musik voller Melancholie und Schönheit" (BLV, 2004)
"… sorgt die Stimme von Maria de Fatima …
für Gänsehautgefühl …. Als Solisten sind alle
drei erstklassig." (Münstersche Zeitung, 2004)
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